Meshki






Sahar Meshki

Künstlerin aus Hamburg. Ihre Arbeiten verbinden Textil, Stickerei, Fotografie und Mixed Media und beschäftigen sich mit Körper, Erinnerung und weiblichen Erfahrungen.







Arbeiten
c30 . 2025
Fotografie und Stickerei auf Textil 
35 × 50 cm
c30 . 2025
Fotografie und Stickerei auf Textil 
35 × 50 cm
Self-Portrait . 2024
Fotografie und Stickerei auf Papier 
21 × 30 cm
Untitled . 2025 
Stickerei auf Textil 
20 × 20 cm




Über Mich
Ich komme aus dem Tanz und Theater. Dort habe ich gelernt, Geschichten über Bewegung, Präsenz und den Körper zu erzählen.

Heute arbeite ich mit Textil, Stickerei, Fotografie, Collage und Mixed Media. In meinen Arbeiten beschäftige ich mich mit Erinnerung, Körperlichkeit und persönlichen Erfahrungen. Mich interessieren die Spuren, die Erlebnisse im Körper hinterlassen, ebenso wie die Verbindung zwischen inneren Erfahrungen und sichtbaren Formen.

Einige Arbeiten beschäftigen sich mit Themen wie weiblicher Erfahrung, Verletzlichkeit und Endometriose. Andere entstehen aus alltäglichen Beobachtungen, Erinnerungen oder persönlichen Begegnungen.

Meine Arbeiten entstehen häufig durch den direkten Umgang mit Material. Fäden, Stoffe, Fotografien und verschiedene Oberflächen werden zu Werkzeugen, um Erfahrungen sichtbar zu machen, die oft unausgesprochen oder unsichtbar bleiben.

Ich lebe und arbeite in Hamburg.






AUSSTELLUNGENG 2025

24.01.–07.02.
Gruppenausstellung

08.03.–22.03.
Frauenwelten im Fokus

10.04.–24.04.
Gruppenausstellung





Wenn du Fragen hast oder einfach hallo sagen willst – ich freu mich auf deine Nachricht.

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Ich bin Sahar.
Ich beobachte viel, rede wenig.
Ich arbeite gern mit den Händen, weil sie wissen, bevor ich es verstehe.
Manchmal brauche ich Stille, um laut zu fühlen.
Meine Arbeiten entstehen aus dem Bauch, aus dem Alltag, aus dem, was unter der Oberfläche liegt.
Ich glaube an das Unvollständige, an Zwischenräume, an die Kraft der leisen Dinge.





Über michIch komme aus dem Tanz und Theater – dort, wo Geschichten durch Körper erzählt werden.
Aber irgendwann hat mich die Stille mehr interessiert als der Applaus.
Heute arbeite ich mit Collage, Stickerei und Malerei.
Nicht um laut zu sein, sondern um zu fühlen.
Mich interessieren Themen, die sich nicht erklären lassen: Intimität, Erinnerung, Schmerz.
Was bedeutet es, Frau zu sein – mit all dem, was sichtbar und unsichtbar ist?



ArbeitenMeine Arbeiten sind langsam.
Sie entstehen über Tage, manchmal Wochen.
Sie sind keine Dekoration, sondern leise Gedanken.
Manche erzählen von Erfahrungen wie Endometriose – von etwas, das viele betrifft, aber selten gezeigt wird.
Andere sind einfach da – als Fragment, als Spur, als Versuch, etwas Unsagbares sichtbar zu machen.
Ich denke beim Machen, nicht vorher.









Prozess & ExperimenteIch arbeite ohne festen Plan.
Manchmal beginne ich mit einem Schnitt, manchmal mit
einem Faden.
Ich höre auf, wenn das Gefühl stimmt.
Die Techniken mischen sich – Malerei, Textil, Papier.
Es ist ein Prozess, kein Produkt.
Ein Raum zum Scheitern, Verwerfen, Neuanfangen.
Und manchmal entstehen genau daraus die stärksten Arbeiten.





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